Meine Lesungen - Termine und Rückschau

Premierenlesung „Alima, das Mädchen aus Aleppo" von Birgit Gröger am 22.Mai 2016

Einmal mehr war Violas Bücherwurm Schauplatz einer Premierenlesung von Birgit Gröger. 

Lesung Alima

„Wie viele Kinder sind wohl derzeit weltweit auf der Flucht?“ Diese Frage stellte Birgit Gröger dem Publikum. Die Antwort schockierte die Zuhörer: Etwa 30 Millionen Kinder fliehen zur Zeit vor Krieg und Verfolgung. 

Betroffenheit herrschte auch während ihrer Erzählung über die dramatischen Erlebnisse des syrischen Flüchtlingsmädchens Alima, das mit seiner Mutter in einem deutschen Auffanglager gelandet ist. Die schlimmen Erlebnisse vom Krieg in ihrem Heimatland und der beschwerlichen Flucht holen Alima jedoch immer wieder in Albträumen ein. 

Eine berührende Premierenlesung, vorgetragen von der Autorin, die als Grundschullehrerin in Frankfurt arbeitet und selbst Mutter zweier Kinder ist. 

Lesung AlimaPaul Pfeffer begleitete die dramatischen Schilderungen mit dem Saxophon.

„Es ist genau so, wie Frau Gröger dies schilderte“, bestätigte Mafalda Pinto-Schneider, die sich als Vorsitzende des Ausländerbeirats und Vertreterin der Flüchtlingshilfe Kelkheim für die Spende von einem Euro pro Buch bei der Autorin bedankte. 

„Obwohl bei dieser Lesung, im Gegensatz zu den bisherigen Lesungen von Birgit Gröger, die Erwachsenen eindeutig in der Überzahl waren, bezog die Lehrerin auch die Kinder mit ein, die in der ersten Reihe den eindrucksvollen Schilderungen lauschten.

Das Cover von Christina Eretier spiegelt den Wunsch der Autorin wider, dass die Generation der Kinder es schaffen möge, „aus den Trümmern des Krieges neue Hoffnung wachsen zu lassen“. Mit ihrem neuen Buch möchte Birgit Gröger einen Beitrag leisten „für Toleranz und Mitgefühl vor allem gegenüber den Kindern. Sie verstehen die furchtbare Situation der Bedrohung und Entwurzelung durch die Schrecken des Krieges am wenigsten und sehnen sich doch – wie jedes Kind – nach Frieden und Geborgenheit“, formuliert die Autorin zu der Lesung. 

Lesung AlimaDie Erzählung mit Anregungen für ein Schreibprojekt – ist auch als Klassenlektüre für weiterführende Schulen geeignet.

Die Bilder zeigen Birgit Gröger mit Christina Eretier und Paul Pfeffer sowie Birgit Gröger mit Stadtverordnetenvorsteher Wolf-Dieter Hasler.

M.G. 5.2015

 

Aeham

Aeham Ahmad und Birgit Gröger - gemeinsam für Frieden und Toleranz

BENEFIZLESUNG im Landratsamt des Main-Taunus-Kreises unter der Schirmherrschaft von Landrat Michael Cyriax und dem Schul-Dezernenten Herrn Kollmeier

am 31. Mai 2017 um 19 Uhr

Premierenlesung „Aber ich bin doch gar nicht müde!“ von Birgit Gröger am 17.Mai 2015

 Lesung in Violas Bücherwurm„Warum hat der kleine Spatz die Spinne nicht einfach aufgefressen?“, fragte Miko, „dann hätte er seine Ruhe gehabt und satt wäre er auch gewesen!“ Da kam sogar die Autorin Birgit Gröger leicht in Verlegenheit, als sie am Sonntag, den 17. Mai 2015 in Kelkheim ihr neues Buch „Aber ich bin doch gar nicht müde!“ vor großem Publikum  vorstellte. Die Sitzkissen reichten gerade so aus für alle kleinen nimmermüden Spatzen und für die Erwachsenen mussten zusätzliche Stühle bereitgestellt werden. Wenn die jungen Zuhörer von 4-12 Jahren nicht gerade eifrig mitmachten, war es mucksmäuschenstill in Violas Bücherwurm in der Bahnstraße 13. So auch als Birgit Gröger auf einer CD demonstrierte, wie sich die Nacht anhört. 

Lesung in Violas BücherwurmGroßes Augenmerk legte die Lehrerin auf die Bilder im Buch, die alle von Grundschulkindern mit Migrationshintergrund gemalt wurden: von schwarzgrauen Nachtdarstellungen bis zum Morgen- und Abendrot. „Alle Spatzen sehen ein bisschen anders aus, aber man erkennt den  Hauptdarsteller an einem ganz besonderen Merkmal“, erklärte sie. Natürlich entdeckten die vorderen Zuhörer dieses sofort: „Er hat drei Haare auf dem Kopf.“

Aus den Wissenseiten im Anhang erfuhren die Zuhörer u.a., warum die Spinne kein Insekt ist, dass der Kauz keine Federohren hat und wovon sich die Fledermaus ernährt. Sie suchten versteckte kleine Raupen im Buch und erhielten alle am Schluss ein Ausmalbild zur Geschichte. (Diese stehen auf der Homepage der Autorin unter  www.lekowa.de zum Herunterladen bereit.)

Lesung in Violas Bücherwurm

Die älteste Zuhörerin war 85 Jahre alt und bedankte sich am Ende der Lesung persönlich bei der Autorin.                                                                            

Die ersten Exemplare waren schnell vergriffen, doch bereits nach einigen Tagen war die Geschichte des kleinen Spatzen Max wieder überall im Handel erhältlich. 

Das Buch kostet 12,90 € und ist im Verlag Edition Winterwork mit der ISBN 978-3-86468-939-0 erschienen. Wie bei allen anderen Werken der Autorin, wird auch dieser Erlös wieder Kindern in Not zugute kommen.

Vorbestellungen mit persönlicher Widmung versehen, können unter der E-Mail-Adresse info@lekowa.de entgegen genommen werden. 

M.G. 5.2015

  Lesung in Violas Bücherwurm

Birgit Gröger liest im Literaturhaus Wipfeld Mutmachgeschichten

Wipfeld/Schwanfeld, April 2014 (ue): Für Birgit Gröger ist es ein Heimspiel, der Lesevormittag im Literaturhaus Wipfeld. Die aus der Gemeinde stammende Pädagogin und Kinderbuchautorin war schon zweimal am Main zu Gast: "Geschichten zum Träumen und Mut machen" hat sie dabei, für fast hundert Schüler aus der Schwanfelder Grundschule: Zu drei Lesungen kommen die Erst- und Zweitklässler sowie die Kinder der 4b in den Nachbarort, teilweise zu Fuß oder per Fahrrad.

Jeweils eine Stunde lang wird den Leseeinsteigern mal nicht Fantasy oder Kinderkrimis geboten: Es sind lebensnahe Geschichten aus dem Alltag von Kindern, da geht es um die Zahnfee und den Wackelzahn oder den traurigen Abschied von einem geliebten Meerschweinchen.

"Ab heute bin ich stark" nennt sich das Kinderbuch der gelernten Grundschulehrerin und Mutter zweier Kinder, die heute in Kelkheim im Taunus lebt. Mittlerweile wurden die Geschichten daraus mit zwei CDs vertont. Arno etwa will ganz stark und mutig sein, was soll er da mit seiner kitschigen "Ich hab dich nicht lieb"-Maus? Aber wehe, wenn Arno allein zuhause ist und das Gewitter kracht, auch im Literaturhaus, dank CD-Player. Dann ist auch so ein starker Junge ganz froh, sein Kuscheltier zu haben. Welcher Erstklässler kennt sie nicht, die Angst vor Blitz und Donner?

In der nächsten Geschichte verirrt sich Konstantin im Kaufhaus, in der Lampen-Abteilung, und findet seine Mutter nicht mehr: Die Fahrt mit der Rolltreppe macht alles noch viel schlimmer. Und dann wird er auch noch von einem unheimlichen Mann verfolgt. Nur Mut: Natürlich gibt es auch in dieser Geschichte ein "Happy End". Außerdem beantwortet Birgit Gröger noch Fragen, wie es so ist als Kinderbuchautorin etwa. Reich wird sie schon mal nicht: "An jedem Buch verdiene ich zwanzig Cent." Dafür gibt ein Buch fürs Literaturhaus, sowie, zusammen mit der CD, für die Schule.

Der Bücherverkauf ist für den guten Zweck: Derzeit wird davon ein Projekt der "Indienhilfe Kelkheim" (www.indienhilfe-kelkheim.de) finanziert, dort geht es um Häuser für alleinstehende Mütter mit Kindern. Ebenso die Aktion "Herzen für eine Neue Welt" Königstein (www.herzenhelfen.de) , die der Landbevölkerung in Peru zu Gute kommt, und hier vor allem wieder den Jüngsten.

Dass sich Eltern überhaupt mit der Welt ihrer Kinder beschäftigen, ihnen Geschichten erzählen und selbst vorlesen: Das ist das besondere Anliegen der Lerntherapeutin, die ein Konzept zur Behandlung von Lern-, Konzentrations- und Wahrnehmungsproblemen (Lekowa) entwickelt hat.

Derart unbefangenen Kindern zu begegnen, das sei wieder mal wohltuend gewesen, sagt Gröger. Seit diesem Schuljahr arbeitet sie in einer Grundschule in einem sozialen Brennpunkt in Frankfurt. Migrationsanteil 95 Prozent, manche Kinder stammen aus Flüchtlingsfamilien, einige haben traumatische Erfahrungen in Kriegsgebieten Afrikas oder des Nahen Ostens erlitten. Außerdem ist sie Hauptschöffin am Jugendgericht der Mainmetropole, wo auch schon Schüsse gefallen sind. Da wisse sie ihre alte fränkische Heimat zu schätzen, sagt Gröger, auch wenn sie sich in Frankfurt eigentlich wohlfühle. Wipfeld, Schwanfeld, der Landkreis Schweinfurt ist gegenüber solchen Extremen eine heile Welt, wo am Lesetag nur das CD-Gewitter kracht und sich Irrwege aufs Kaufhaus beschränken: Damit es so bleibt, will Gröger Kinder stark machen, ihnen früh Selbstbewusstsein und ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln - nicht zuletzt Eltern zur Nachahmung animieren.

Momentan arbeitet die Autorin an einem Roman für 8-bis Zwölfjährige, der im nächsten Jahr erscheinen soll: Wo es dann doch ein klein wenig um Fantasy gehen wird. 

 

Praxis im Kerzenschein am 28.11.2012

kerzenschein18.11.2012, Vielleicht bekommst Du gerne vorgelesen, zum Beispiel GESCHICHTEN ZUM TRÄUMEN UND MUT MACHEN von 4 - 104 Jahren? Vielleicht möchtest Du eine Arztpraxis einmal ganz anders erleben, zum Beispiel im Kerzenschein?

Dann lade ich Dich und Deine Freunde ganz herzlich ein zu meiner Autorenlesung im Kerzenschein ein.

Am Mittwoch, den 28. November 2012
von 17 - ca. 18 Uhr (mit Praxisführung)
in der HNO-Praxis Gröger, Altkönigstraße 30, 65779 Kelkheim.

Im Anschluss an die Lesung kann man Buch oder Hörbuch auch als besonderes Exemplar mit persönlicher Widmung erwerben. Eintritt: € 0,50 Kind, € 1,00 Erwachsener

Der Erlös fließt in Spenden für notleidende oder hilfsbedürftige Kinder.

Autorenlesung in Mühlbach im Salzburger Land

Autorenlesung in Mühlbach im Salzburger Land

15. Januar 2013, Warum macht Zuhören, Vorlesen lassen und Selberlesen stark? Max bringt es auf den Punkt: „Weil man da ganz viel lernt, was man vorher noch nicht wusste.“ Und Anna ergänzt: „Weil man lernt, sich zu konzentrieren. Das braucht man auch für die Schule.“
Die anwesenden Eltern erfahren noch weitere Vorteile: „Vorlesen fördert die Hör- und Sprachentwicklung, erweitert den Wortschatz sowie die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit - und ganz wichtig: Vorlesen vermittelt Geborgenheit und Vertrautheit.“
Nachzulesen ist dies im Vorwort des Buchs „Ab heute bin ich stark - Vorlesegeschichten, die selbstbewusst machen“, herausgegeben 2012 im Verlag Kerle bei Herder.

Gebannt lauschen die jungen Zuhörer von drei bis zehn Jahren der Geschichte von Arno, der während eines Gewitters alleine zu Hause ist und ein zunächst ungeliebtes Kuscheltier schließlich zum tröstenden Freund gewinnt. Die kleine Greta stellt stolz ihr mitgebrachtes Kuschel-Nilpferd vor und berichtet, dass dieses jede Nacht in ihrem Bett schlafen darf.
Auch die anderen mitgebrachten Kuscheltiere dürfen vorgestellt werden. Da gibt es den Hund Schlappi mit den langen Schlappohren, ein Traumschaf, eine Schmuseente...

Schließlich erfährt das Publikum in einer weiteren Erzählung von Hanna, die sich alle möglichen Tricks überlegt, um endlich ihre erste Zahnlücke zu erhalten. Die Geschichte ist so spannend, dass alle die Luft anhalten und den Ausgang kaum erwarten können.

Am Ende sind sich alle einig: Das war eine tolle Abwechslung im Kinderclub und Vorlesen und Zuhören kann auch ohne Monster und Gespenster sehr unterhaltsam und spannend sein.

Autorenlesung in Mühlbach im Salzburger Land Autorenlesung Mühlbach im Salzburger Land

Autorenlesung von Birgit Gröger am 5.10.2012 im Städtischen Kindergarten Königstein

Lesung im Städtischen Kindergarten KönigsteinSaugen Fledermäuse wirklich Blut? Finn ist sich da nicht so sicher. Doch Luca klärt ihn auf: „Fledermäuse sind Säugetiere, die nachts aktiv sind und sich am Schall orientieren.“ Und Evita ergänzt: „Sie schlafen am Tag mit dem Kopf nach unten in Höhlen.“

Die fröhliche Schar des Königsteiner Kindergartens verblüffte mit einem enormen Wissen über die Flattergesellen, die dem kleinen Spatzen Max auf seinem nächtlichen Abenteuer begegneten. Die Frage der Nahrung, ob nun Blut oder doch etwas anderes, konnte im Laufe der Geschichte MAX, DER KLEINE SPATZ WILL NICHT SCHLAFEN GEHEN ebenfalls geklärt werden. Auch ein Käutzchen sowie die Spinne Amalie sind die nächtlichen Bekanntschaften des kleinen Spatzen, der auf der Suche nach seinen Eltern ist.

Neben dieser Geschichte aus dem Hörbuch GESCHICHTEN ZUM TRÄUMEN UND MUT MACHEN der Kinderbuchautorin Birgit Gröger lauschten die aufgeweckten Zuhörer auch fasziniert der Geschichte von Arno und seiner Ich-hab-dich-nicht-lieb-Maus aus ihrem Buch AB HEUTE BIN ICH STARK - VORLESEGESCHICHTEN, DIE SELBSTBEWUSST MACHEN, erschienen im Verlag KERLE bei HERDER. Natürlich berichteten die Kinder auch von ihren eigenen Kuscheltieren, wie Hund, Katze, Hase, Robbe oder Tiger, die bei ihnen im Bett schlafen dürfen.

Am Ende der kurzweiligen Autorenlesung, die von Thomas Schwenk, Inhaber der Buchhandlung Millennium in Königstein, organisiert wurde, kannten die jungen Zuhörer auch so schwierige Begriffe wie „Autorin“ oder „Illustratorin“. Sie erfuhren außerdem, dass jemand, der Bücher schreibt, nicht unbedingt auch gut malen können muss. Jeder kann eben etwas anderes gut. Keiner muss alles können.

Einig waren sich schließlich alle darüber, dass Vorgelesen zu bekommen eine tolle Sache ist, von der man gar nicht genug bekommen kann. Denn man lernt nicht nur eine Menge dabei, sondern man kann es sich gleichzeitig mit den Erwachsenen so richtig gemütlich machen - und das tut allen gut.

Lesung im Städtischen Kindergarten Königstein Lesung im Städtischen Kindergarten Königstein Lesung im Städtischen Kindergarten Königstein

Lesung in Jesolo Pineta, Italien 24.7.2012

Lesung in Jesolo Pineta, Italien„Ich will keine neue Puppe! Ich will Puppe Pia wieder haben!“

Mathilde ist verzweifelt. Sie hat ihre Puppe Pia in Italien vergessen. Vieles hat sie dort mit ihr gemeinsam erlebt: Sandburgen bauen, Muscheln sammeln, Quallen beobachten ...

Und nun ist sie ohne Puppe Pia aus dem Urlaub zurückgekehrt. „Ohne Puppe Pia gehe ich nicht in den Kindergarten“, schluchzt sie. „Bestimmt bekommt sie einen Sonnenstich, wenn sie zu lange ohne Sonnenhut in der Sonne sitzt! Oder einen Sonnenbrand auf der Nase!“ Wird Mathilde ihre Puppe Pia wiederbekommen?

Ca. 25 Kinder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz folgten gebannt der Lesung, die bereits zum zweiten Mal in einem italienischen Urlaubsort stattfand. Natürlich wurden die Erwachsenen auf die wichtige Bedeutung des Vorlesens für die gesamte kindliche Entwicklung hingewiesen.

Zum Schluss gab es noch die Geschichte vom Kuschelbären, der Angelina mitnimmt auf eine Traumreise zum Sandmann. Dieser hatte zu später Stunde auch die letzten Nachtschwärmer besucht. Sie schlüpften mit der Musik Sternenzauber aus dem Hörbuch müde in ihre Betten und träumten dort weiter von ...

Die Lesung war für Groß und Klein ein Genuss!

Lesung in der Kettler-Grundschule in Aschaffenburg

Lesung in der Kettler Grundschule in Aschaffenburg

15.06.2012, Über 300 Kinder der Ketteler-Grundschule in Aschaffenburg waren sich einig: ZUHÖREN UND LESEN MACHT STARK!

Lesung in der Kettler Grundschule in Aschaffenburg Lesefrühstück bei den Lions Lesefrühstück bei den Lions

Durch Mitmachen Mut machen

05.06.2012 „Meerschweinchen sterben leise“: Es sind nicht unbedingt sterile, schmerzfreie Geschichten im ersten „echten“ Buch der Lerntherapeutin Birgit Gröger. Unter dem Buchtitel „Ab heute bin ich stark“ erzählt die aus Wipfeld stammende Autorin einfühlsame Geschichten aus dem realen Leben, die – wie es der Untertitel sagt – selbstbewusst machen sollen.

Lesung in WipfeldEs geht um einen Freund im Rollstuhl oder ein ungeliebtes kleines Schwesterchen. Oder um Paulchen, ein betagtes Meerschweinchen, das eines Tages regungslos in seinem Käfig liegt. Was soll Benno jetzt machen? Er kann, will nicht glauben, dass sein treuer Spielgefährte nicht mehr ist. Kurz zuvor hat Birgit Gröger noch einen Film über die putzmunteren Meerschweinchen zuhause gezeigt. Abschied nehmen von etwas Vertrautem, und sei es „nur“ ein lieb gewonnenes Tier: Auch das gehört schließlich zum Älterwerden dazu.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Vogel liest Gröger, die heute in Kelkheim im Taunus lebt und arbeitet, in der Schweinfurter Schillerschule. Etwa über Hanna, die Besuch von der Zahnfee bekommt – auch der Zahnausfall ist eine vielleicht nicht schmerzhafte, aber äußerst wackelige Angelegenheit.

„Lekowa“ nennt sich das pädagogische Konzept der Germanistin, die damit gegen weitverbreitete Lern-, Konzentrations- und Wahrnehmungsschwächen ankämpft. Eine Erkenntnis: Kinder, die partout nicht hören wollen, können es vielleicht wirklich nicht, wegen einer Hörschwäche. Den Kindern einfach selber wieder mal vorlesen, diese zuhören und, vor allem, sich danach ausgiebig mit dem Gehörten beschäftigen lassen: Diesen Rat gibt Gröger den Eltern. Ihre erste Veröffentlichung war nicht zufällig ein Hörbuch, „Geschichten zum Träumen und Mut machen“.

Auch im Klassenzimmer fragt Gröger nach, unterhält sich mit den Kindern über deren Erlebnisse. Nach der Lesung stehen die Schüler der ersten, zweiten und gemischten Klasse Schlange: Die Autorin gibt gerne eine Signierstunde.

Der Erlös kommt auch hier einem guten Zweck zugute: Für eine Stammzellen-Typisierungsaktion, die dem 13-jährigen Max aus Kelkheim und anderen helfen soll. Der Ehemann von Birgit Gröger hat zwei Bücher für die Schulbibliothek gespendet, nun können die Kinder per E-Mail abstimmen, welches die schönste Geschichte ist.

(Aus der Mainpost vom 11.05.2012, LINK)

Lesung in Klein-Zimmern am 12.04.2012

30.05.2012, Über meine Lesung in der Grundschule in Klein-Zimmern hat der Groß-Zimmerner Lokalanzeiger am 12.04.2012 berichtet, den Artikel reiche ich nun nach.

Bitte hier zum Lesen klicken.

Facebook-Artikel zur Buchlesung im MTZ

Sulzbach 04.05.2012, Das Main-Taunus-Zentrum hat auf seiner Facebook-Seite einen kurzen Beitrag zu meiner Lesung "gepostet":

Zeige Herz für den 13-jährigen Max! Hiermit möchten wir an Euch appellieren, Samstag den 5. Mai um 13 Uhr in unserem Thalia-Buchladen vorbeizuschauen. Birgit Gröger wird ihr neues Kinderbuch "Ab heute bin ich stark" vorstellen. Das tolle an der Aktion: Der Eintritt ist frei und ihr könnt gleichzeitig was Gutes tun, indem ihr für den an Leukämie erkrankten Max aus Kelkheim spendet. Wir sagen: Daumen hoch!

http://www.facebook.com/MainTaunusZentrum/posts/10151618524960024

Buchpremieren-Vorstellung Sa., 25.2.12 in Violas Bücherwurm – eine Nachbesinnung

Kelkheim 25.02.2012, Ist der Bauch von Leons Mama so dick, weil sie so viel isst oder steckt da etwas anderes dahinter? Und wird die kleine Schwester aussehen wie ein kleines Monster in Vanillepuddinggelb mit schwarzen struppigen Haaren und riesigen Ohren?

Katharina (5 Jahre) kann es sich schon vorstellen. Sie ist eine der jungen ZuhörerInnen, die zur Premiere-Vorstellung des neuen Buches der Grundschullehrerin und Lerntherapeutin Birgit Gröger aus Kelkheim in Violas Bücherwurm gekommen sind. „Ab heute bin ich stark - Vorlesegeschichten, die selbstbewusst machen“, so heißt das neue Buch, das druckfrisch im Kinderbuchverlag KERLE bei HERDER erschienen ist.

Die Autorin informiert die anwesenden Mamas, Papas und Omas wie wichtig das Vorlesen für die gesamte Entwicklung des Kindes ist. Mit der richtigen Auswahl der Geschichten kann man einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Kinder stark und selbstbewusst für das Leben zu machen.
So fördert das Vorlesen nicht nur Wahrnehmung, Konzentration und Aufmerksamkeit der Zuhörer, sondern schult auch die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit und regt die Phantasie und Kreativität an. Außerdem vermittelt das Vorlesen Nähe, Vertrautheit und Geborgenheit. Nicht zuletzt bahnt es die Liebe zum Buch sowie das spätere Selberlesen an.
Raphael (9 Jahre), der natürlich schon selbst lesen kann, bestätigt, dass auch er noch gerne vorgelesen bekommt und dass es auch schön ist, wenn man mit den Erwachsenen gemeinsam abwechselnd vorliest.
(Seine Oma berichtete übrigens, dass er noch am Abend selbst im Buch gelesen hat - Wenn das keine Anregung war!?)

Dass nicht jeder alles gleich gut können muss, erörtern die Kinder anhand der Geschichte mit Florentine, deren neuer Freund im Rollstuhl sitzt. Katharina und Romina, beide 5 Jahre alt, erklären, dass sie sehr gut basteln und malen können. Und Sophie, 4 Jahre alt, stellt nach einiger Überlegung fest, dass sie eigentlich gut tanzen kann.

Ganz gebannt folgen die Kinder der Geschichte von Konstantin, der seine Eltern im Kaufhaus verloren hat und von einem Mann verfolgt wird. „Ihr müsst mit euren Eltern besprechen, was ihr tun könnt, falls euch auch einmal so etwas passieren sollte“, rät Birgit Gröger.

Am Schluss lassen sich alle begeisterten jungen Zuhörer ihr neu erworbenes Buch mit einer persönlichen Widmung von der Autorin signieren.

An dieser Stelle möchte ich mich -auch im Namen der in Not geratenen Kinder- für die großzügige Spende der Gäste bedanken. Mein Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen von Violas Bücherwurm für die liebevolle Dekoration und schöne Atmosphäre im Buchladen.

Artikel aus der Kelkheimer Zeitung

01.03.2012, In Ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die Kelkheimer Zeitung über meine Lesung in Violas Buchladen. Lesen Sie hier den Artikel als PDF Dokument.

Laden Sie hier den Artikel als PDF-Dokument herunter

Vollbesetztes "Altes Rathaus" am 11.12.11

20.12.2011, Trotz Kinderkarussell und vieler weiterer Attraktionen auf dem Weihnachtsmarkt in Kelkheim Münster, war das "Alte Rathaus" mit ca. 40 Personen bis auf den letzten Platz besetzt.
Viele aufmerksame Zuhörer von 3 bis 10 Jahren waren mit Eltern und Großeltern gekommen und lauschten gebannt und mit leuchtenden Augen meiner Weihnachtslesung "Mickeymaus-Bettwäsche und Weihnachten auf dem Land".
Wie immer wird der Erlös der Lesung notleidenden Kindern zur Verfügung gestellt. Diesmal von den Initiatoren des Weihnachtsmarktes dem Verein "Hilfe für krebskranke Kinder".

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Lesefrühstück bei den Lions Lesefrühstück bei den Lions Lesefrühstück bei den Lions

Lesefrühstück mit den Lions

25.11.2011, Über das Lesefrühstück der Lions für die ganze Familie, haben in der letzten Woche sowohl die Kelkheimer Zeitung als auch das Höchster Kreisblatt berichtet.
Die Artikel finden Sie hier:

Kelkheimer Zeitung vom 17.11.2011 (PDF)
Höchster Kreisblatt vom 23.11.2011 (Link)

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Lesefrühstück bei den Lions Lesefrühstück bei den Lions Lesefrühstück bei den Lions Lesefrühstück bei den Lions

Neue Autorenlesung in Wipfeld

05.05.2011, Im Literaturhaus in Wipfeld durften sich Kindergarten- und Grundschulkinder am 28.04.2011 in zwei Vorlesungen von den spannenden Geschichten mit Angelina und dem Himmelsbären oder Laura und Ihrem ersten Tag in der Schule verzaubern lassen.

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ZeitungsartikelLesung in WipfeldLesung in WipfeldLesung in WipfeldLesung im Literaturhaus in Wipfeld

Autorenlesung in Großzimmern

24.04.2011, Im Sitzungssaal des Rathauses in Großzimmern bei Darmstadt am 14. April 2011 lauschten ca. 60 Vorschulkinder und zwei vierte Klassen gebannt den "Geschichten zum Träumen und Mut machen" sowie dem Jugendroman "Was für ein Hundeleben".

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Zeitungsartikel vom 22.04.2011Lesung in GroßzimmernLesung in GroßzimmernLesung in GroßzimmernAutogrammstunde

Autorenlesung in der ev. Paulusgemeinde Kelkheim

Lesung in der evangelischen Paulusgemeinde16.02.2011, In einer gemütlichen Runde bei Frühlingsdekoration, Kerzenschein, Kaffee und Kuchen lauschten ca. 25 BesucherInnen von zwei bis ca. 80 Jahren den Geschichten zum Träumen und Mut machen der Lehrerin und Lerntherapeutin Birgit Gröger aus Kelkheim. Sie unterstützt mit dem Erlös des gleichnamigen Hörbuchs Kinder in Not wie z.B. regional die Stiftung Leberecht oder international die SOS- Kinderdörfer. Demnächst werden die Geschichten auch in einem renommierten Verlag als Buch erscheinen.

Mit ihren Geschichten möchte Birgit Gröger zum Zuhören und Träumen einladen aber auch Mut machen, Alltagsthemen ernst zu nehmen und liebevoll miteinander umzugehen.
„Kinder, die sich ernst genommen und geliebt fühlen, entwickeln eine emotionale Stabilität.
Und: Emotional starke Kinder werden starke Erwachsene“, so Birgit Gröger.

Lesung in der PaulusgemeindeAber nicht nur für Kinder sind die Geschichten gedacht, sondern sie richten sich an alle kleinen und großen Träumer von 4 bis 104 Jahren sowie an alle, die Kinder mögen und in ihren Herzen jung geblieben sind. Deshalb hat die Autorin ganz bewusst das Motto der katholischen Familienbildung Stuttgart BEGEGNUNG - NÄHE - GENIESSEN aufgegriffen, um das gelingende Miteinander der verschiedenen Generationen in den Mittelpunkt zu stellen.

„Die BEGEGNUNG zwischen Jung und Alt, zwischen Enkeln und Großeltern halte ich für sehr wichtig und befruchtend für beide Seiten. Sie kann NÄHE und Geborgenheit vermitteln und beide Seiten können und dürfen es GENIESSEN.“

Lesung in der PaulusgemeindeDie Großeltern spielen im Leben der Kinder eine sehr wichtige Rolle:

  • Sie sind gute Freunde und Ratgeber,
  • manchmal Vermittler zwischen Eltern und Kindern
  • und sie dürfen auch einmal Dinge erlauben, die bei den Eltern normalerweise etwas strenger gehandhabt werden.

Aber das Wichtigste ist:
Großeltern haben viel Lebenserfahrung, manchmal mehr Geduld und meistens mehr Zeit als die Eltern. Dies bestätigten auch die jungen Zuhörer Elisabeth (7 Jahre), Marian (6 Jahre) und Laura (5 Jahre).

Kinder, die ihre Großeltern in der Nähe haben oder wenigstens hin und wieder mit ihnen im Kontakt stehen, können sich also glücklich schätzen.

Lesung in der PaulusgemeindeZwischen den Geschichten von Hannes und seinem Opa, die das Zeitungeheuer besiegen, Benno und seinem Meerschweinchen sowie Hanna und ihrem Wackelzahn entstand ein reger Gedankenaustausch über Gestern und Heute. Erinnerungen aus der eigenen Kindheit sowie Erlebnisse mit den eigenen Großeltern wurden auch bei den SeniorInnen wach.

Birgit Gröger betonte die wesentliche Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung der Sprachkompetenz und die Hinführung zum eigenen Lesen. Schon Goethe bezeichnete das Vorlesen als die „Mutter des Lesens“. Aber auch die emotionale Komponente des Vorlesens spiele, laut Birgit Gröger, eine ganz wesentliche Rolle.

Lesung in der PaulusgemeindeDoch nicht nur das Vorlesen ist für die Entwicklung und emotionale Bindung der Kinder zu den Eltern und Großeltern wichtig, Auch freies Erzählen, gemeinsames Singen, Reimen oder Malen befruchten die gegenseitige Beziehung und sind entscheidend für die kindliche Entwicklung.
„Man muss nicht unbedingt ein begnadeter Vorleser sein“, so Birgit Gröger, „entscheidend ist, dass man es tut!“

Der Einwand, Kinder können heutzutage nicht mehr stillsitzen, wurde schon durch die aufmerksam zuhörenden Kinder im Auditorium widerlegt. Sogar die zweijährige Theresia genoss das Kuscheln auf Mamas Schoß und die heimelige Atmosphäre.

Zum Schluss konnte man feststellen, dass sowohl die Großeltern als auch die (Enkel-) Kinder die generationenübergreifende Vorlesestunde, die BEGEGNUNG und NÄHE sehr GENIEßEN konnten.

Praxis im Kerzenschein

26.11.2010, Ein Besuch einer Arztpraxis mit Kuscheltier und Lieblingspuppe in heimeliger Atmosphäre bei Kerzenschein?
Das gab es mittlerweile zum dritten Mal während einer Autorenlesung von Birgit Gröger - anlässlich des bundesweiten Vorlesetages - am 24.11.2010.

In den Räumen der HNO-Praxis ihres Mannes Frank Gröger lauschten Kinder zwischen 3 und 6 Jahren mit Müttern und Großmüttern gebannt den Geschichten zum Träumen und Mut machen aus der Feder von Birgit Gröger. Die Erzählungen sind als Hörbuch mittlerweile auch bei Jako-o erhältlich und werden demnächst bei einem renommierten Kinderbuchverlag als Buch erscheinen.

Die jungen Zuhörer erfuhren nicht nur von Max, dem kleinen Spatzen, der nicht schlafen gehen wollte, von Angelina, die mit ihrem Teddy eine wunderbare Traumreise unternimmt, sondern auch wie es Paul mit seinen Ohrenschmerzen beim HNO-Arzt erging.Ein Rundgang durch die Praxisräume zum Abbau von Ängsten und Unsicherheiten in einer Arztpraxis rundete den Vorlese- Abend ab.

Besucher beim WeltkindertagBirgit Gröger beim WeltkindertagZwei junge Zuhörerbirgit gröger liest vor

Die Autorin – selbst Mutter zweier Kinder –, die hauptberuflich als Lehrerin und Lerntherapeutin arbeitet, wies zum Schluss die anwesenden Erwachsenen auf die wichtige Bedeutung des Vorlesens hin:

Vorlesen schafft nicht nur emotionale Nähe und Geborgenheit, sondern fördert auch die Konzentration sowie die Hör- und Sprachkompetenz der jungen Zuhörer. Wenn wir dann noch eine Begeisterung für das Lesen vermitteln können, haben wir einen wesentlichen Beitrag geleistet, die Kinder für das Leben stark zu machen.

Lesung am Weltkindertag

28.09.2010, Bei der Lesung am Weltkindertag, den 20.9.2010 in der Stadtmitte Kelkheim kamen wieder viele engagierte Zuhörer. Der Erlös der verkauften CDs ging wie immer an Kinder in Not.

Besucher beim WeltkindertagBirgit Gröger beim WeltkindertagZwei junge Zuhörer

Die nächste Lesung findet statt am Mittwoch, den 24.November 2010 um 17 Uhr in den Räumen der HNO- Arztpraxis Frank Gröger anlässlich des Nationalen Vorlesetages. Motto: "Vorlesen fördert die Hör- und Sprachkompetenz". Alle kleinen und großen Träumer von 4 bis 104 Jahren sind herzlich eingeladen. Freunde und Kuscheltiere dürfen mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per Telefon oder e-mail wird aus organisatorischen Gründen gebeten.

Lesungen im Literaturhaus in Wipfeld

Literaturhaus Wipfeld13.04.2010, Als ich vor ca. 40 Jahren als Kind durch die Gassen von Wipfeld von einer Oma zur anderen rannte, als ich 1981 im Olympia-Morata-Gymnasium in Schweinfurt anlässlich meines Abiturs meine Facharbeit über den in Wipfeld geborenen und in der französischen Revolution in Paris als Jakobiner geköpften Eulogius Schneider schrieb, hätte ich mir niemals träumen lassen, dass aus diesem alten und zerfallenen Haus am Bach einmal ein so schönes Literaturhaus werden würde, wo man sich heute neben Eulogius Schneider u.a. auch über den in Wipfeld geborenen ersten deutschen gekrönten Dichter Konrad Celtis informieren kann. So freute ich mich besonders, hier mein Hörbuch "Geschichten zum Träumen und Mut machen" vorstellen zu dürfen.

Die Lesung am Mittwoch, den 07.04.2010 fand eigens für die Kinder des Kindergartens (ca. 20 Kinder) statt. Am Donnerstag, den 08.04.2010 waren sowohl Kinder als auch Erwachsene herzlich willkommen. Die Kinder vom Kindergarten- bis zum Grundschulalter hörten aufmerksam und interessiert zu und beteiligten sich rege bei Fragen zu eigenen Erfahrungen oder dem möglichen Fortgang der Geschichten.

Lesung in WipfeldLesung in Wipfeld

Die Erwachsenen (Mütter, Väter, Großeltern) nahmen in der Pause gerne die Gelegenheit wahr, über häusliche Möglichkeiten der Vorbeugung von Sprach- und Lernstörungen informiert zu werden. Es kam zu einem regen und interessierten Austausch von Möglichkeiten und Erfahrungen, der leider unterbrochen werden musste, da die Kinder weitere Geschichten von mir einforderten. Vor allem der kleine Lukas konnte nicht genug bekommen. Am Ende bestand dann noch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit mir. Einige Kinder und Mütter kauften CDs und erhielten eine persönliche Widmung und Glitzeraufkleber.
Die zweite Bürgermeisterin, Frau Lindner, bedankte sich am Schluss herzlich mit einem feinen Tropfen Wipfelder Weins über den kurzweiligen und informativen Nachmittag und bat um eine baldige Wiederholung, der ich aufgrund des dankbaren Publikums gerne nachkommen werde.

Zeitungsbericht in der Mainpost

12.04.2010, Manche Fragen sind gar nicht leicht zu beantworten, so auf die Schnelle: „Wieviel sind 3 mal 8?“ fragt Birgit Gröger in der Leselounge des Literaturhauses den Zeitungsreporter, zum Thema Diskalkulie. „Rechenschwäche“ ist nur eines der Behandlungsfelder der Lerntherapeutin aus Kelkheim im Taunus – auch wenn die aus Wipfeld stammende Pädagogin den Begriff nicht mag, ebenso wenig wie „Legasthenie“ ...

Link zum Artikel der Mainpost

In Franken ist die CD zur Zeit bei meiner Mutter Maria Grob, Weinbergstr. 18 in Wipfeld, nebst dazugehörigem Poster zu erhalten. Das Poster eignet sich sehr gut zur Förderung der Wahrnehmung und als Sprachanregung, da alle Figuren und Personen der CD darauf abgebildet sind. Es kostet 5.- €.

Sie können das Hörbuch auch online hier auf der Website erwerben

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Vorlesestunde in der HNO Praxis

18.11.2009, „Geschichten zum Mut machen“ in der Praxis bei Kerzenschein boten den Anlass für eine erneute heimelige Vorlesestunde. Vier Erwachsene und neun Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren lauschten gebannt den spannenden Erzählungen.

Viele der jungen Besucher hatten ihre Kuscheltiere oder Kuschelkissen mitgebracht. Wurde es besonders spannend, so vergrub der eine oder andere seine Nase hinein. Mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund verfolgten die Zuhörer die aufregenden Erlebnissen von dem Fußballspieler Arno und seiner Ich-hab-dich-nicht-lieb-Maus, von dem Indianer Paul mit seinen Ohrenschmerzen sowie von den Zwillingen Tom und Tine, die beide das schönste Geschenk für ihre Mutter haben wollen. Wer auf dem Schoß eines Elternteils sitzen konnte, genoss das kuschelige Erlebnis im Besonderen.

Im gemeinsamen Gespräch, an dem sich alle Kinder rege beteiligten ( auch die Schüchternen unter ihnen tauten im Laufe der Zeit auf) wurde klar, dass Streit zwischen Geschwistern und Eltern, Angst vor dem Alleinsein, vor einem Gewitter oder einem Arztbesuch in jeder Familie vorkommen. Aber auch Lösungsmöglichkeiten konnten diskutiert werden.

Am Ende waren sich alle einig:
Für alles gibt es eine Lösung und das schönste Geschenk für Eltern ist ...

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Während einer Führung durch die Praxisräume wurden so schwierige Begriffe wie „Rezeption“, „Mikroskop“ und „Sterilisator“ erklärt, begutachtet und ausgesprochen (was gar nicht so einfach war!).

Den Abschluss bildete eine meditative Reise ins Selbstbewusstsein mit der Erkenntnis, dass jeder mit Mut und Zuversicht jede noch so „harte Nuss“ knacken kann.

Ein Ausblick auf weitere Vorlesestunden sowie die demnächst erscheinende CD mit weiteren Geschichten gelesen und erdacht von B.G. bildete den Abschluss. Die erste Spende für die LEBERECHT- Stiftung, die mit dem Verkauf der CD unterstützt werden soll, ist bereits erbracht. Eine Mitarbeiterin aus dem Schwalbacher(?) Seniorenheim bedankte sich damit für das Zuhören.
Auch eine Mutter von 3 anwesenden Kindern, die gesteht, selbst nicht gerne vorzulesen, brachte ihre besondere Dankbarkeit zum Ausdruck.

Besonders bemerkenswert war:

  • die große Aufmerksamkeit und Ruhe beim Vorlesen
  • die große Begeisterungsfähigkeit und Mitarbeit bei den Gesprächen,
  • auch zunächst eher Schüchterne brachten sich mehr und mehr mit ein und vermuteten den Fortgang der Geschichten oder berichteten von eigenen Erfahrungen

Mit einer harten Nuss, Gummibärchen und Schokolade gingen alle zufrieden, glücklich und vielleicht ein bisschen mutiger nach Hause.

Wartezimmer verwandelte sich in einen gemütlichen Vorleseraum bei Kerzenschimmer

"Das Vorlesen ist die Mutter des Lesens" (J.W. von Goethe)

Die Vorlesestunde am 19.11.2008 im Wartezimmer der HNO- Arztpraxis Frank Gröger fand offene Ohren und leuchtende Kinderaugen.
Das Publikum von fünf bis zehn Jahren lauschte bei einer heimeligen Atmosphäre mit Kerzenschein gebannt den Geschichten aus der Feder von Birgit Gröger. In einer regen Interaktion beteiligten sich die jungen Zuhörer am Gespräch, vermuteten den Ausgang der Geschichten und berichteten von eigenen Erfahrungen zu den Themen.
Für die Kinder war es sicherlich bereichernd, eine Arztpraxis einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen und auch einmal „hinter die Kulissen“ schauen zu dürfen. Vielleicht nimmt es einigen Kindern die Scheu vor einer Arztpraxis im Allgemeinen. Sie können nun u.a. erklären, was eine „Rezeption“ ist, wissen was „steril“ bedeutet und warum man bestimmte Gegenstände in einer Arztpraxis nicht anfassen darf.

Am Ende entlockte die große Begeisterung der Zuhörer das Versprechen, einen solchen Nachmittag bald zu wiederholen. Zunächst jedoch steht eine Lesung für kranke Kinder im Krankenhaus an.

Termine neuer Lesungen

 

 

Vergangene Lesungen

Lesungen öffentlich:

31. Mai 2017 um 19 Uhr
Benefizlesung mit dem syrischen Pianisten Aeham Ahmad am Flügel, 
im Kreishaus Hofheim/ Ts., für Erwachsene, Jugendliche und ältere Kinder, Erlös für Flüchtlingskinder

21. Mai 2017 um 14 Uhr 
"Starke Geschichten für starke Kinder" in Violas Bücherwurm, Bahnstr. 13 in Kelkheim (Taunus), Erlös für die Stiftung Bärenherz, für Klein und Groß von 4-104

 7. Mai 2017 um 10.30 Uhr

Benefizlesung mit Musik "Alima, das Mädchen aus Aleppo", im Rahmen von Hr2 Kultur "Hessen liest..." im Alten Rathaus von Kelkheim-Münster, Frankfurter Str. 153, 65779 Kelkheim, für Erwachsene und Kinder ab 9 Jahre, in Kooperation mit dem Ausländerbeirat und der Flüchtlingshilfe Kelkheim, Erlös für die Flüchtlingshilfe Kelkheim

25.11.2016, 19.00 Uhr

AUTORENLESUNG FÜR DEN FRIEDEN – ALIMA, DAS MÄDCHEN AUS ALEPPO
in Schwalbach am Taunus, Ostring 15,
Evangelische Limesgemeinde, öffentlich, für Erwachsene, Jugendliche und ältere Kinder, Eintritt frei, 

04.12.2016, ab 15.00 Uhr
in Frankfurt Fechenheim, öffentlich, Eintritt frei,
genaue Zeiten und Orte werden noch bekannt gegeben

11.12.2016, ab 16.00 Uhr
Weihnachtsmarkt in Kelkheim Münster (im warmen Alten Rathaus)
ICH BIN DOCH GAR NICHT MÜDE, für Klein und Groß, Eintritt frei

18.11.2016, 16.00 Uhr
STARKE GESCHICHTEN FÜR STARKE KINDER
anlässlich des Bundesweiten Vorlesetags
in Eppsteins "Wunderbar Weite Welt" am Bahnhof
organisiert von der Eppsteiner Autorengruppe

Sonntag, 9. Oktober 2016
Erntedankfest Am Rettershof, an der alten Linde, 65779 Kelkheim, 
13 und 14 Uhr

08.07.2016, 16.30 Uhr
Du-und ich-Tag
Nneue Stadtmitte, 65779 Kelkheim

21.05.2016, 14.30 Uhr, 
„Violas Bücherwurm“, Bahnstraße 13, 65779 Kelkheim

15.07.2015, 16.30 Uhr,
Cafe´Sonnenschein, Frankenallee 24, 65779 Kelkheim

12. und 19.09.2015, 14.15 Uhr,
Schuhaus Köhler, Bahnstr. 10, 65779 Kelkheim, anlässlich des 50 jährigen Jubiläums, Erlös Kiga Feldbergstraße

24.09.2015, 16 Uhr,
Neue Stadtmitte Höchster Straße, 65779 Kelkheim

Lesungen nicht öffentlich:

09. und 16.07.2015
Albrecht-Dürer-Schule, Frankfurt am Main

16.09.2015 ebenso

13.11.2015
Casino-Schule Frankfurt

20.11.2015
Nationaler Vorlesetag, VzF Kita Eichwäldchen, Oberursel

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verlag kerle

Pressetext zur Autorin Birgit Gröger

Interview für Kinder